MANGO ZIEHT DIE UMSETZUNG SEINER NACHHALTIGKEITSZIELE VOR UND VERDOPPELT DEN ANTEIL VON COMMITTED

 

Bis 2025 sollen 100 % des verwendeten Polyesters aus recyceltem Polyester bestehen und sämtliche Zellulosefasern aus kontrollierter und rückverfolgbarer Herkunft stammen

 

Kleidungsstücke mit nachhaltigen Eigenschaften, die das Mango Committed-Label tragen, machten 2021 80 % des Gesamtangebots aus

 

 Mango schließt sich dem ZDHC-Programm „Roadmap to Zero“sowie der Initiative „Canopy Style“an

BARCELONA, 15. FEBRUAR 2022 –Mango geht auf seinem Weg zur ökologischen und sozialen Nachhaltigkeit einen Schritt weiter und treibt seine nachhaltigen Ziele voran: inzwischen tragen 80 % aller verkauften Kleidungsstücke das Label Committed. Innerhalb eines Jahres hat Mango den Anteil der Kleidungsstücke mit nachhaltigen Eigenschaften in seiner Gesamtproduktion fast verdoppelt.

 

Das Unternehmen, das zu den führenden europäischen Modekonzernen gehört, hat die Anfang 2020 im Rahmen seines strategischen Nachhaltigkeitsplans festgelegten Meilensteine überprüft und beschlossen, sie vorzeitig zu erreichen. Mango geht davon aus, dass bis 2025 100 % des verwendeten Polyesters aus recyceltem Polyester besteht, was einer Verdoppelung des ursprünglichen Ziels für dasselbe Jahr entspricht. Ebenso will das Unternehmen bis 2025 100 % der verwendeten Zellulosefasern aus kontrollierter und rückverfolgbarer Herkunft beziehen, was bedeutet, dass diese Verpflichtung fünf Jahre früher als geplant erfüllt wird. Darüber hinaus hält das Unternehmen an seinem Ziel fest, dass bis 2025 100 % der verwendeten Baumwolle aus nachhaltigem Anbau stammen soll.

 

„Wir sind uns der Umweltauswirkungen unserer Produkte bewusst und orientieren uns an internationalen Zielen und Verpflichtungen. Wir arbeiten Kleidungsstück für Kleidungsstück und fördern die Verwendung von Fasern mit geringeren Umweltauswirkungen in unserer Kollektion. Die Weiterentwicklung der Ziele für nachhaltige Fasern ermöglicht es uns, uns weiter in Richtung einer nachhaltigeren Modezukunft zu bewegen“, erklärt Toni Ruiz, CEO von Mango.

 

2021 hat Mango bereits 91 % nachhaltigere Baumwolle und 59 % Zellulosefasern aus kontrollierter Herkunft verwendet. Darüber hinaus sind 54 % des verwendeten Polyesters recycelt und somit das ursprüngliche Ziel vier Jahre früher als geplant erreicht worden.

 

 

Die Entwicklung von Mango Committed

Mango macht sein Engagement für nachhaltige Mode durch das Committed-Label sichtbar, das alle Artikel von Mango mit geringerer Umweltbelastung umfasst. In den letzten Jahren hat das Unternehmen große Anstrengungen unternommen, um die Anzahl der Kleidungsstücke mit nachhaltigen Merkmalen zu erhöhen, die 2021 bereits 80 % der Gesamtproduktion ausmachten und damit deutlich über den 45 % im Jahr 2020 lagen.

 

 

 

Committed Artikel enthalten mindestens 30 % nachhaltigere Fasern (wie z. B. Bio-Baumwolle, recycelte Baumwolle, BCI-Baumwolle, recyceltes Polyester, recycelte Wolle oder TENCEL®, um nur einige zu nennen) und/oder werden in nachhaltigeren Produktionsverfahren hergestellt. Des Weiteren wurden sie, wie auch die übrigen Artikel von Mango, in Produktionsstätten hergestellt, die im Rahmen von Sozialaudits überprüft wurden und die Produktsicherheitsvorschriften einhalten.

 

Mango beabsichtigt, dass bis zum Jahr 2022 100 % seiner Kleidungsstücke Teil von Committed sind.

 

 

Mango schließt sich ZDHS und Canopy Style an

In seinem Bestreben nach Nachhaltigkeit geht Mango Kooperationen mit verschiedenen Einrichtungen und Unternehmen auf der ganzen Welt ein. Zu den wichtigsten Koalitionen, denen das Unternehmen angehört, gehören das International Accord, der Fashion Pact und die United Nations Fashion Charter for Climate.

 

Im Jahr 2021 hat Mango eine neue Strategie für das Wassermanagement erarbeitet, um den Verbrauch dieser Ressource zu reduzieren und effizienter zu nutzen. In diesem Zusammenhang hat sich das Unternehmen dem ZDHC-Programm „Roadmap to Zero“ als „Partner“ angeschlossen. Diese Initiative wird es dem Unternehmen ermöglichen, bei Nassprozessen in der gesamten Produktionskette, sowohl von Textilien als auch von Schuhen, ein Best-Practice-Chemikalienmanagement zu erreichen, das zum Schutz von Verbrauchern, Arbeitnehmern und der Umwelt beiträgt.

 

Im Rahmen seines Engagements für Nachhaltigkeit in allen seinen Einflussbereichen und als Teil seines Nachhaltigkeitsplans hat sich Mango auch der Canopy Style-Initiative angeschlossen, die sich für den Schutz der Wälder einsetzt und die verantwortungsvolle Beschaffung aller Zellulosematerialien, die in Kleidungsstücken, Papier und Verpackungen verwendet werden, sicherstellt. Auf diese Weise werden diese Produkte international zertifiziert, um illegalen Holzeinschlag und die Zerstörung von Ökosystemen zu verhindern und die Verwendung alternativer, weniger umweltschädlicher Faserquellen wie recycelte Textilien oder landwirtschaftliche Abfälle zu fördern.

 

„Im Einklang mit dem SDG 17 über Partnerschaften sind wir bei Mango davon überzeugt, dass die Zusammenarbeit durch internationale Initiativen innerhalb der Textilindustrie ein Schlüsselfaktor für die Wertschöpfung ist und unsere Art, zur Verringerung der Umweltauswirkungen in der gesamten Branche beizutragen“, fügt Toni Ruiz hinzu.

 

Mit diesen Maßnahmen hat sich Mango dem Net-Zero-Ziel für 2050 angeschlossen. Auf dem Weg zu einer Netto-Null-Emission hat sich das Unternehmen neue Zwischenziele gesetzt. Es hat sich verpflichtet, seine direkten Emissionen sowie die durch seinen Energieverbrauch nach Scope 1 und 2 verursachten Emissionen bis 2030 um 80 % zu reduzieren. Und auch die Emissionen in der Scope-3-Lieferkette sollen bis zum selben Jahr um 35 % gesenkt werden.

 

 

Veröffentlichung der Tier-1- und Tier-2-Fabriken

Im Rahmen seines Engagements für die Wertschöpfungskette und Transparenz veröffentlichte Mango im Dezember eine neue Liste der Produktionsstätten in seiner globalen Lieferkette. Neben der Aktualisierung der 2020 veröffentlichten Liste der Tier-1-Fabriken hat Mango zum ersten Mal eine Liste der Tier-2-Fabriken in Bezug auf die Produktionsprozesse aufgenommen.

 

Nachdem das Unternehmen als erstes großes Modeunternehmen in Spanien die Liste seiner Produktionsstätten veröffentlicht hat, hat es sich für dieses Jahr zum Ziel gesetzt, auch die Liste der Fabriken der dritten Ebene (Tier 3), Zulieferer von Materialien wie Stoffen und Garnituren, zu veröffentlichen.

 

 

 

Die Nachhaltigkeitsstrategie von Mango

Mango versteht Nachhaltigkeit als einen Weg, den die Modeindustrie auf der Suche nach einer gerechteren Gesellschaft und der Verringerung ihrer Auswirkungen auf die Umwelt, sei es in ökologischer oder sozialer Hinsicht, gehen muss.

 

Das Unternehmen, das seinen strategischen Nachhaltigkeitsplan jährlich überprüft, gliedert seine Nachhaltigkeitsstrategie in drei Hauptkonzepte, die wiederum die Werte des Unternehmens widerspiegeln: Committed to the Planet, Committed to Community und Committed to the Value Chain.

 

 

 

           

 

 

Mango wurde 1984 in Barcelona gegründet und gehört zu den führenden internationalen Modeunternehmen. Das Unternehmen, das in mehr als 110 Ländern vertreten ist, schloss das Jahr 2020 mit einem Umsatz von 1,842 Mrd. Euro ab, wobei der Online-Kanal einen Anteil von 42 % einnimmt. Weitere Informationen unter www.mango.com

 

 

 

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