Mango verstärkt seine Expansion in den Vereinigten Staaten mit der Eröffnung seines Flagship-Stores in der New Yorker Fifth Avenue

• Der Flagshipstore von Mango auf der Fifth Avenue mit einer Fläche von 2.100 m 2 befindet sich in der 711 Fifth Avenue, im Grande Dame-Gebäude

• Das Unternehmen will seine Marke in den USA durch die Eröffnung von etwa dreißig neuen Verkaufspunkten in den nächsten drei Jahren konsolidieren und gleichzeitig den Online-Verkauf stark ausbauen

• Mango hat sich zum Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2024 rund 40 Verkaufsstellen zu eröffnen und die Vereinigten Staaten zu einem der fünf umsatzstärksten Märkte der Gruppe zu machen

• Mango unterzeichnet eine Vereinbarung mit der Parsons School of Design, um die Beziehungen zur US-Modebranche zu stärken und die nächste Generation von Führungskräften in der Modeindustrie zu fördern

• Das Unternehmen setzt seine Entwicklung im Metaverse mit der Schaffung von fünf NFTs mit Werken von Miró, Tàpies und Barceló und der Eröffnung einer Ausstellungsfläche in Decentraland fort

Mango, einer der führenden europäischen Modekonzerne, beschleunigt seine Expansion in den Vereinigten Staaten mit der Eröffnung eines neuen, 2.100 m 2 großen Flagship-Stores in der 711 Fifth Avenue in New York City, einer der exklusivsten Einkaufsmeilen der Welt.

„Die Eröffnung dieses neuen Flagship-Stores ist ein wichtiger Schritt, um unsere strategischen Ziele der internationalen Expansion und unser Vertriebs-Ökosystem voranzutreiben. Vor allem aber ist es der erste Schritt, um unsere Markenpräsenz in den Vereinigten Staaten, einem der wichtigsten Märkte der Welt, zu festigen“, sagte Toni Ruiz, CEO von Mango, während der Einweihungsfeier.

Der Shop befindet sich im Grande Dame-Gebäude an der legendären New Yorker Avenue, einem historischen Gebäude aus den späten 1920er Jahren, in dem sich in der Vergangenheit die Hauptsitze großer Unternehmen wie NBC, Columbia Pictures und Coca-Cola befanden.

Mit der Eröffnung dieses neuen Shops, in dem die Linien Woman, Man und Kids angeboten werden, präsentiert Mango die neuesten Kollektionen der Marke für die Saison Frühjahr/Sommer‘22. Die Kollektionen umfassen einerseits die formellere, von den 90er Jahren inspirierte Capsule-Linie mit trendigen Farben wie Gelb, Grün und Rosa. Darüber hinaus wird es aber auch entspanntere Kollektionen im mediterranen Stil geben, wie z. B. Visions of Summer mit Leinen und Baumwolle als die wichtigsten Stoffe und mit neutralen Tönen wie Braun, Weiß, Blau und Orange.

Projekt mit geringen Auswirkungen auf die Umwelt

Bei dem architektonischen Projekt dieser neuen Verkaufsstelle wurde darauf geachtet, dass sie die Umwelt möglichst wenig belastet. Dabei wurde die bestehende Struktur respektiert und die Böden, Decken, Beleuchtung und Installationen erhielten ein zweites Leben. Darüber hinaus wurden die Innenverkleidungen aus biologisch abbaubaren Materialien organischer Natur hergestellt. Insgesamt wurden bei diesem Projekt bis zu 70 % der Materialien wiederverwendet.

Zum anderen verfügt das Geschäft über sogenannte „Committed Boxes“, Behälter, in denen Kunden Textilien und Schuhe abgeben können, um ihrer Kleidung ein zweites Leben zu schenken.

Ganz im Sinne seines Engagements für Nachhaltigkeit arbeitet Mango an der Umstellung auf ein nachhaltigeres Geschäftsmodell mit geringeren Umweltauswirkungen. Zu diesem Zweck arbeitet das Unternehmen in vier transversalen Blöcken, die sich auf die gesamte Tätigkeit des Unternehmens auswirken, vom Design und der Produktion der Kleidungsstücke bis hin zur Logistik und den Vertriebskanälen, seien es stationäre Geschäfte oder Online-Shops.

Der Expansionsplan

Die Eröffnung in New York ist der Startpunkt des Expansionsplans, den das Unternehmen zur Konsolidierung seiner Marke im Land verfolgt. Um dies zu erreichen, plant die Gruppe, in den nächsten drei Jahren mehr als dreißig neue Verkaufspunkte zu eröffnen, vor allem im Süden der USA, um bis 2024 etwa 40 Geschäfte zu betreiben, die eine Präsenz in den großen Einkaufszentren mit Standalone-Shops kombinieren.

In der ersten Phase des Plans zielte das Bestreben von Mango darauf ab, seine Präsenz in New York City (Manhattan und Umgebung) auszubauen, wo das Unternehmen derzeit fünf Verkaufsstellen betreibt (einschließlich des heute eröffneten Geschäfts und des ersten Shops in SoHo).

Nun, in einer zweiten Phase, setzt Mango auf den Bundesstaat Florida, in dem das Unternehmen beabsichtigt, in den Jahren 2022 und 2023 vier bis fünf Filialen in Städten wie Miami, Boca Raton, Orlando, Tampa und Jacksonville zu eröffnen.

In Miami wird das Unternehmen im Juli ein neues Geschäft in der Lincoln Road eröffnen, einer der wichtigsten Einkaufsstraßen des Landes, die im Stadtteil South Beach liegt und mehr als 200 Geschäfte und Marken zählt. Darüber hinaus wird Mango zwischen Juni und August zwei weitere Shops in der Aventura Mall und der Miami International Mall eröffnen.

In der dritten Phase, die im Jahr 2023 beginnt, plant das Unternehmen weiter nach Westen zu expandieren und neue Shops in den Bundesstaaten Georgia (Atlanta), Arizona (in Städten wie Phoenix und Tucson), Texas (Houston und Dallas), Nevada (Las Vegas) und Kalifornien zu eröffnen, wo es u. a. Los Angeles, San Diego, San José, San Francisco und Sacramento im Visier hat.

Neben dem Ausbau der stationären Geschäfte wird die Gruppe vor allem ihre Online-Aktivitäten über Mango.com und Marktplätze vorantreiben, um so 70 % des im Land generierten Umsatzes zu erzielen.

Das Dreijahresziel besteht darin, die Vereinigten Staaten zu einem der fünf umsatzstärksten Märkte der Gruppe zu machen.

Mango in den USA

Mango ist seit 2006 in den Vereinigten Staaten vertreten. Das Unternehmen verstärkte sein Engagement auf dem US- Markt Ende 2017 mit der Renovierung des SoHo-Stores und der Vereinbarung mit Macy's im Jahr 2019, um das Online- Wachstum zu steigern.

So hat das Unternehmen im Jahr 2021 bereits vier Stores in den USA eröffnet, und zwar in den Einkaufszentren Menlo Park und American Dream, beide in New Jersey, im Roosevelt Field in New York und Dadeland in Miami, Florida.

Im April letzten Jahres ist der Konzern mit dem Verkauf seiner Produktlinie für Wohntextilien und -accessoires (Mango Home) über seine Webseite in den US-Markt für Heimtextilien eingestiegen.

Vereinbarung mit Parsons

Um seine Beziehungen zur amerikanischen Modeindustrie zu stärken, hat Mango eine Vereinbarung mit der Parsons School of Design, einer der weltweit führenden Modeschulen, unterzeichnet. Diese Vereinbarung wurde gestern in New York von Toni Ruiz, CEO von Mango, und Ben Barry, Dekan der Parsons School of Fashion, abgeschlossen. Hierzu der Dekan: „Das MPS Fashion Management Program der Parsons School of Fashion freut sich, mit Mango zusammenzuarbeiten, um Stipendien für Studenten in diesem neuen und expandierenden Programm zu vergeben, das eine neue Ära von Führungskräften der Modebranche hervorbringen soll. Dank der Unterstützung von Mango können wir den Zugang zu diesem Programm für Studenten öffnen, deren Erfahrungen und Perspektiven in der Modeindustrie dringend benötigt werden, um Herausforderungen zu erkennen, kreative Strategien zu entwickeln und neue Wege zu beschreiten.“

Ziel dieser Kooperation ist es, die nächste Generation globaler Führungskräfte im Bereich Design und Einzelhandel durch Ausbildungsstipendien zu unterstützen. Darüber hinaus wird Mango an den Ausbildungsprogrammen von Parsons teilnehmen (insbesondere am Fashion Management Program) und sein Wissen und seine internationale Erfahrung in der Modebranche einbringen.

Die Übereinkunft zwischen Mango und Parsons gilt für fünf Jahre und sieht die Einrichtung eines Fonds in Höhe von 250.000 Dollar vor, um das Studium und die Entwicklung von Studenten des MPS Modemanagementprogramms zu finanzieren. Dieses Programm deckt Bereiche wie Technologie, Sourcing, Marketing, Merchandising, Unternehmensführung und neue Geschäftsmodelle ab, die sich an den Bedürfnissen der Branche orientieren.

Im Metaverse mit Miró, Tàpies und Barceló

Anlässlich der Eröffnung seines Flagship-Stores in der New Yorker Fifth Avenue hat Mango eine einzigartige NFT- Kollektion mit Werken dreier renommierter spanischer Künstler zusammengestellt: Joan Miró, Antoni Tàpies und Miquel Barceló.

Der neue Shop in dieser New Yorker Avenue wird für elf Tage zu einem physischen, digitalen und virtuellen Museum und bietet den Kunden der Marke ein einzigartiges Erlebnis, das Kunst, Mode und Technologie vereint. In der Fifth Avenue sind die physischen Werke der drei Künstler zusammen mit Bildschirmen, auf denen die NFTs zu sehen sind, ausgestellt. Die Kollektion ist auch im Metaverse an den Koordinaten 16.78 im Museum District von Decentraland zu sehen sein, wo ein physisches, digitales und virtuelles Erlebnis synchronisiert wird.

Mit Unterstützung verschiedener Künstler hat Mango zwei Werke von Miró (Oiseau volant vers le soleil und Tète et Oiseau), zwei weitere von Tàpies (Ulls i Creu und Esgrafiats) und ein weiteres von Barceló (Dilatation) neu interpretiert, wodurch fünf NFTs entstanden sind. Bei der Interpretation der Werke haben die Künstler verschiedene Kleidungsstücke aus der aktuellen Mango Kollektion verwendet, die im Shop erhältlich sind.

Wie schon im vergangenen März zur Metaverse Fashion Week wird Mango die fünf Kunstwerke in einem virtuellen Bereich im Museum District von Decentraland ausstellen. Parallel dazu werden die fünf NFTs auf der OpenSea-Plattform, einem der führenden Marktplätze für nicht-fungible Token, über die Blockchain-Technologie hochgeladen, obwohl sie nicht zum Verkauf angeboten werden.

Für die Entwicklung der digitalen Werke hat Mango mit Künstlern wie Farkas (argentinisch-ungarischer Herkunft, der in Buenos Aires lebt und sich auf digitale Kunst spezialisiert hat), Marcos Tamargas, einem der herausragendsten jungen Künstler der spanischen Malereiszene, der seit 2019 alle mit einem Nobelpreis ausgezeichneten Frauen porträtiert, und Adri Bonsai, Gewinnerin des Goya Award 2018 für den besten Zeichentrick-Kurzfilm, zusammengearbeitet.

Zusätzlich zu den fünf Kunstwerken im NFT-Format hat Mango vier neue Wearables (die zum Verkauf angeboten werden sollen) und ein POAP (Proof of Attendance Protocol) entwickelt, eine Art NFT, das die Teilnahme an einer Veranstaltung bescheinigt.

Weitere Informationen: Mango bringt Miró, Tàpies und Barceló mit einer NFT-Kollektion in das Metaverse

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