MANGO TREIBT SEINEN WIEDERERÖFFNUNGSPLAN VORAN UND HAT BEREITS MEHR ALS 1.000 FILIALEN ERÖFFNET

Das Unternehmen hat bereits alle seine Verkaufspunkte in 50 Ländern wiedereröffnet

In Spanien und Frankreich hat die Wiedereröffnungsphase
mit mehr als 234 Geschäften bereits begonnen

Die Geschäfte verfügen über alle notwendigen Sicherheitsmaßnahmen,
um die Gesundheit von Kunden und Mitarbeitern zu gewährleisten

 

Mango arbeitet mit Hochdruck an der Wiedereröffnung seiner Geschäfte und hat weltweit bereits mehr als 1.000 Verkaufspunkte geöffnet. Konkret hat die Marke 1050 Geschäfte in insgesamt 72 Ländern wieder geöffnet, von denen 50 bereits ihren gesamten Einzelhandelspark eröffnet haben. Zu diesen Ländern gehören Belgien, die Österreich, Schweiz, Israel, die Niederlande, Polen und Südafrika.

In den letzten Tagen hat das Unternehmen in Spanien und Frankreich, wo die Läden seit dem
14. bzw. 15. März geschlossen sind, mit der Wiedereröffnungsphase begonnen. Diese beiden Länder, die für die Marke die umsatzstärksten Märkte darstellen, betreiben schon jetzt insgesamt 234 offene Geschäfte[AISMG1] . Das multinationale Unternehmen hofft, die restlichen 344 bis zum 2. Juni auch öffnen zu können.

Die Wiedereröffnungspläne von Mango für die kommenden Wochen sind ambitioniert: es wird geplant, dass bis Ende Mai 700 zusätzliche Shops wiedereröffnet werden, was zusätzlich zu den mehr als 1.000, die derzeit schon geöffnet sind, etwa 80 % der gesamten Filialflotte des Unternehmens ausmachen würde.

In Deutschland sind inzwischen 100 % der Geschäfte wieder geöffnet und 70 % der Corner, d. h. 76 Geschäfte und 118 Corner.

Die Sicherheit, eine Priorität

Oberste Priorität von Mango bei der Lockerung des Shutdowns ist die Gesundheit seiner Mitarbeiter und Kunden. In Übereinstimmung mit der örtlichen Gesetzgebung wurden an allen Verkaufspunkten die erforderlichen Sicherheits- und Reinigungsmaßnahmen ergriffen.

Zu diesen Maßnahmen gehören die kontinuierliche Reinigung der Läden mit Desinfektionsmitteln, die Bereitstellung von Schutzausrüstung für Mitarbeiter und Kunden, die Kontrolle der Ladenkapazität und des Sicherheitsabstands zwischen Personen sowie die Dampfbehandlung der Kleidungsstücke bei hoher Temperatur zu ihrer Desinfektion. Darüber hinaus werden die Umkleidekabinen nur auf Anfrage der Kunden und mit begrenzter Kapazität geöffnet und nach Benutzung gereinigt.

Mango hat den Online-Verkauf während dieses Zeitraums aktiv betrieben, da der Vertrieb nicht beeinflusst wurde und die Lieferungen fortgesetzt werden konnten. Das Unternehmen hat sich auf seine Kunden konzentriert und den Zustell- und Retourenservice an die aktuelle Situation angepasst, indem beispielsweise die Rückgabefrist verlängert und die Abholung von Sendungen im Shop ab dem Zeitpunkt der Wiedereröffnung ermöglicht wurden. Sowohl das Logistiklager als auch die Transportunternehmen haben die erforderlichen Maßnahmen ergriffen, um ihre Tätigkeit mit maximaler Sicherheit für Mitarbeiter und Kunden durchzuführen.

Ende des Jahres 2019 überstieg der Online-Umsatz 564 Mio. Euro, was 24 % des Gesamtumsatzes darstellt.