MANGO SPENDET MEHR ALS 360.000 EURO AN DEN COVID-19-FONDS DER WHO

Die Spende ist das Ergebnis der im Mai gemachten Ankündigung des Unternehmens, 1 % der Umsatzeinnahmen in seinen physischen Geschäften in den Fonds einzuzahlen.

Die WHO wird den Betrag für den Kauf von Gesundheitsmaterial, die Unterstützung besonders bedürftiger Länder und für die Impfstoffforschung verwenden.

Anfang Mai bekräftigte Mango sein Engagement im Kampf gegen das Coronavirus und ist das erste spanische Unternehmen, das mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zusammenarbeitet. Die Vereinbarung beinhaltete die Zusage von Mango, 1 % des Umsatzes zu spenden, den sie in ihren physischen Geschäften in insgesamt 26 Ländern, zumeist europäischen Ländern, sowie in der Türkei, Russland und den USA erzielt hat.

Die Initiative wurde in jedem Land seit der Wiedereröffnung der Geschäfte umgesetzt und brachte 360.000 Euro ein. Der Betrag wird dem „COVID-19 Solidarity Response Fund“ (Solidaritätsfonds zur Bekämpfung von COVID-19) zugeführt, ein Solidaritätsprojekt, das es Einzelpersonen, Unternehmen, Stiftungen und anderen Organisationen auf der ganzen Welt ermöglicht, die globale Arbeit der WHO zur Unterstützung der Länder bei der Prävention, Erkennung und Reaktion auf diese Pandemie direkt zu unterstützen. Der finanzielle Beitrag von Mango wurde unter anderem für den Kauf und die Verteilung lebenswichtiger medizinischer Hilfsgüter für 135 Länder, für die Unterstützung bedürftiger Länder in Form von Hygiene- und Präventionsmaßnahmen und für die Impfstoffforschung eingesetzt.

Mango hat gegenwärtig schon fast 2.000 Verkaufspunkte wieder eröffnet, d. h. nahezu seine gesamte Filialflotte (94 %).

Seit Beginn der Pandemie hat Mango mit verschiedenen Initiativen direkt zur Bekämpfung des Coronavirus beigetragen. Ende März spendete das Unternehmen durch Vermittlung des spanischen Gesundheitsministeriums zwei Millionen Masken an verschiedene Krankenhäuser in Spanien. Darüber hinaus hat die Marke den Behörden ihre logistischen Vertriebs- und Produktionskapazitäten zur Verfügung gestellt und 13.000 Schutzkittel für Gesundheitspersonal angefertigt.

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