MANGO HAT BEREITS 135 VERKAUFSPUNKTE GEÖFFNET UND WIRD BIS ENDE APRIL DIE MARKE VON 620 SHOPS ÜBERSCHREITEN

Erste Wiedereröffnungen in Europa: Mango eröffnet diese Woche in Deutschland, Österreich, den Niederlanden, der Tschechischen Republik, Lettland, Georgien, Zypern und der Ukraine mehr als 100 Verkaufspunkte.

Es werden außerordentliche Sicherheitsmaßnahmen ergriffen, wie z. B. begrenzter Kundenzugang oder die Bereitstellung von Schutzausrüstung für Mitarbeiter und Kunden.

Die Geschäftstätigkeit von Mango hat in der COVID-19-Krise mit dem Beginn der Wiedereröffnung ihrer europäischen Filialflotte einen Wendepunkt erreicht. In Ländern wie Deutschland, Österreich und den Niederlanden haben die lokalen Behörden die Beschränkungen reduziert, sodass in den nächsten Tagen die ersten Geschäfte der Modekette wieder geöffnet werden. Die ersten Länder, in denen diese Wiedereröffnungen stattgefunden haben, sind Österreich und die Niederlande – hier haben die Behörden die Eröffnung von 4 bzw. 16 Geschäften genehmigt. In dieser Woche sollen die verbleibenden 16 Geschäfte des Unternehmens in Holland und weitere 42 Geschäfte in Deutschland geöffnet werden. Zu diesen Wiedereröffnungen gesellen sich 27 Geschäfte in der Tschechischen Republik, Lettland, Georgien, Zypern und der Ukraine.

Zusätzlich zu diesen Verkaufspunkten gibt es 62 Geschäfte in 17 Ländern, in denen die COVID-19-Pandemie geringere Auswirkungen hatte. Dort wurden zu keinem Zeitpunkt die Geschäfte geschlossen, dazu gehören Finnland, Norwegen, Schweden, Südkorea, Indonesien und Weißrussland. Darüber hinaus wurden in den letzen Wochen bereits 53 weitere Verkaufspunkte in Ländern wie China wieder geöffnet.

Insgesamt zählt Mango nun über 135 wieder geöffnete Verkaufspunkte und geht davon aus, dass die Zahl im laufenden Monat April um etwa 483 auf 621 steigen wird.

Für Mango steht die Gesundheit seiner Mitarbeiter und Kunden an erster Stelle. In Übereinstimmung mit der örtlichen Gesetzgebung wurden an allen Verkaufspunkten außerordentliche Sicherheits- und Reinigungsmaßnahmen ergriffen, einschließlich der Kontrolle der Ladenkapazität, der kontinuierlichen Reinigung der Geschäfte, der Begrenzung der Geschäftszeiten und der Bereitstellung von Schutzausrüstung für Mitarbeiter und Kunden.

Mango hat den Online-Verkauf während dieses Zeitraums aktiv betrieben, da der Vertrieb nicht beeinflusst wurde und die Lieferungen (mit Ausnahme einiger Sperrgebiete) fortgesetzt werden konnten. Das Unternehmen hat sich auf seine Kunden konzentriert und den Zustell- und Retourenservice an die aktuelle Situation angepasst; so wurden beispielsweise die Rückgabefrist verlängert und die Abholung von Sendungen im Shop nach der Wiedereröffnung ermöglicht. Sowohl das Logistiklager als auch die Transportunternehmen haben die erforderlichen Maßnahmen ergriffen, um ihre Tätigkeit mit maximaler Sicherheit für Mitarbeiter und Kunden auszuführen.

Bis Ende 2019 hat der Online-Verkauf fast 24 % des Gesamtumsatzes von Mango ausgemacht.

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