MANGO ARBEITET MIT DER WELTGESUNDHEITSORGANISATION (WHO) ZUSAMMEN UND WEIST EINEN TEIL SEINER UMSATZERLÖSE DEM COVID-19-FONDS ZU

Die Marke wird 1 % der in ihren physischen Geschäften getätigten Einkäufe an den Solidaritätsfonds spenden, der zur Unterstützung schwächerer Gesundheitsgruppen und -systeme ins Leben gerufen wurde

MANGO verstärkt sein Engagement im Kampf gegen das Coronavirus und ist das erste spanische Unternehmen, das mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zusammenarbeitet. Die Marke wird 1 % der Umsatzeinnahmen in ihren physischen Verkaufsstellen dem „COVID-19 Solidarity Response Fund“ (Solidaritätsfonds zur Bekämpfung von COVID-19) zuführen, ein Solidaritätsprojekt, das es Einzelpersonen, Unternehmen, Stiftungen und anderen Organisationen auf der ganzen Welt ermöglicht, die globale Arbeit der WHO zur Unterstützung der Länder bei der Prävention, Erkennung und Reaktion auf diese Pandemie direkt zu unterstützen. Spenden an den Fonds aus Spanien erfolgen über die „Stiftung Unternehmen und Gesellschaft“ (Fundación Empresa y Sociedad – FES).

Diese Initiative wird in den nächsten zwei Monaten in physischen Verkaufspunkten in Europa, Russland, der Türkei und New York City durchgeführt, sobald diese wieder öffnen.

Seit Beginn der Pandemie hat Mango mit verschiedenen Initiativen direkt zu dieser globalen Reaktion beigetragen. Ende März spendete das Unternehmen durch Vermittlung des spanischen Gesundheitsministeriums zwei Millionen Masken an verschiedene Krankenhäuser in Spanien. Darüber hinaus hat die Marke den spanischen Behörden ihre logistischen Vertriebs- und Produktionskapazitäten zur Verfügung gestellt und 13.000 Schutzkittel für Gesundheitspersonal angefertigt.