DIE UMSÄTZE VON MANGO IN DER ERSTEN JAHRESHÄLFTE LIEGEN IN EINIGEN SEINER EUROPÄISCHEN HAUPTMÄRKTE FAST SO HOCH WIE DIE VERKAUFSZAHLEN VOR DER COVID-KRISE

Ein Plus von mehr als 50 % bei den Online-Verkäufen, die sich als Schlüsselelement zur Umsatzerholung herausstellen.

Die Umsätze von Mango in einigen der wichtigsten europäischen Märkte erholen sich rasch und nähern sich weitgehend dem Umsatzniveau, den der spanische multinationale Konzern in der ersten Hälfte des Jahres 2019 erreichte ­ dem Jahr, in dem das Unternehmen seinen historischen Verkaufsrekord erzielte.

Das starke Wachstum bei den Online-Verkäufen, insbesondere zwischen den Monaten März und Juni, in denen der Umsatz im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Vorjahres um 50 % anstieg, treibt diesen Aufschwung voran.

In diesem ersten Halbjahr ging der Umsatz in Belgien nur um 4 % zurück, und Deutschland, der für Mango weltweit drittstärkste Markt, verzeichnete im Vergleich zum gleichen Zeitraum im Jahr 2019 lediglich einen Rückgang von 10 %.

In Russland, den Niederlanden und der Schweiz, die alle zu den Top 10 im Umsatzranking gehören, reicht die Spanne von 10 % bis 14 %.

Die Tatsache, dass es diesen Ländern gelungen ist, ein so hohes Umsatzniveau in einem so komplizierten Umfeld aufrechtzuerhalten, stimmt das Unternehmen zuversichtlich, dass es den Umsatz von 2019 bis Ende dieses Jahres übertreffen wird.

„Die Entwicklung dieser Märkte verläuft besser als nach dem Beginn der COVID-19-Krise erwartet und zeigt die Zweckmäßigkeit unseres Engagements der letzten Jahre zur Beschleunigung von E-Commerce- und Multichannel-Initiativen. Wir ernten weiterhin die Früchte langjähriger Bemühungen und Investitionen in die Digitalisierung des Unternehmens“, erklärt Toni Ruiz, CEO von Mango.

Die Digitalisierung bei Mango

Die Umsätze von Mango im E-Commerce, der im Jahr 2000 gestartet wurde, machen fast 24 % des Gesamtumsatzes des Konzerns aus und verzeichnen im Jahr 2019 564 Millionen Euro. Diese Zahl entspricht einem Wachstum von 26,7 % im Vergleich zum Vorjahr.

Das Unternehmen, das sich zu Beginn dieses Jahres zum Ziel gesetzt hat, bis 2020 30 % des Umsatzes über Online-Kanäle zu erwirtschaften, rechnet angesichts seiner guten E-Commerce-Resultate damit, diese Zielmarke zu übertreffen.

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