Die Initiative “Science Based Targets“ (SBTi) billigt die Emissionsreduktionsziele von Mango zum Klimaschutz

  •   Anlässlich des Weltumwelttages am 5. Juni gibt das Unternehmen heute bekannt, dass die SBTi die Vereinbarkeit der Strategie des Modekonzerns zur Emissionsreduzierung mit dem Pariser Abkommen bestätigt hat.
  •   Das Unternehmen plant, seine gesamten Scope 1- und 2-Emissionen bis 2030 im Vergleich zu 2019 um 80 % und die Scope 3-Emissionen um 35 % zu reduzieren, um bis 2050 eine Netto-Null-Emission zu erreichen.   

  • Um den Klimawandel zu bekämpfen, wird sich Mango vor allem auf die bevorzugte Verwendung von nachhaltigen oder umweltfreundlichen Rohstoffen in seinen Produkten, den Kauf von erneuerbaren Energien und die Umsetzung von Energieeffizienzmaßnahmen in seiner gesamten Wertschöpfungskette konzentrieren.

Mango, einer der größten Modekonzerne Europas, bekräftigt sein Engagement für Nachhaltigkeit und den Kampf gegen den Klimawandel. Die Initiative Science Based Targets (SBTi) hat heute bestätigt, dass die Ziele der Gruppe zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen (THG) mit dem im Pariser Abkommen definierten Zielniveau übereinstimmen.

Die Veröffentlichung, die mit dem Weltumwelttag am 5. Juni zusammenfällt, stellt die Bestätigung der Ziele des Unternehmens im Kampf gegen den Klimawandel durch eine unabhängige Institution dar, die eine internationale Benchmark in diesem Bereich ist.

Science Based Targets (SBTi) ist eine gemeinsame Initiative des Carbon Disclosure Project (CDP), des Global Compact der Vereinten Nationen, des World Resources Institute (WRI) und des World Wildlife Fund (WWF), die bewährte Verfahren für die Festlegung von Emissionsreduktionszielen definiert und fördert, Ressourcen und Orientierungshilfen bereitstellt, um Hindernisse für deren Einführung abzubauen, und die Unternehmensziele unabhängig bewertet und genehmigt.

„Es ist eine hervorragende Nachricht für Mango, dass eine international anerkannte Organisation wie die SBTi die Ziele unseres Unternehmens zur Emissionsreduzierung anerkennt und ihnen vertraut“, sagt Toni Ruiz, CEO von Mango, und fügt hinzu: „Jetzt liegt es an uns, alle notwendigen Ressourcen bereitzustellen, um unsere jährlichen kurz- und langfristigen Ziele zu erreichen und unsere Auswirkungen auf die Umwelt zu minimieren“.

 

Die Strategie von Mango 

Der strategische Nachhaltigkeitsplan von Mango sieht vor, bis 2050 Netto-Null-Emissionen zu erreichen. Um dieses Ziel zu erreichen, hat sich das Unternehmen Zwischenziele für 2030 gesetzt: eine 80-prozentige Reduzierung seiner direkten THG-Emissionen sowie der Emissionen, die durch die von ihm verbrauchte Energie entstehen (Scope 1 und 2), und eine 35-prozentige Reduzierung der THG-Emissionen, die in seiner Lieferkette, bei Produkten und Dienstleistungen, Brennstoffen und Energien sowie bei Transport und Vertrieb entstehen (Scope 3), wobei das Jahr 2019 als Basisjahr gilt.

Um seiner Strategie gegen den Klimawandel gerecht zu werden, verfolgt Mango einen übergreifenden Aktionsplan für das gesamte Unternehmen. Die Arbeitslinien zur Reduzierung der Scope 1- und 2-Emissionen werden sich hauptsächlich auf drei Bereiche konzentrieren: Energieeffizienz, Kauf von erneuerbarer Energie und Elektrifizierung der eigenen Fahrzeugflotte. 

Im Jahr 2021 hat der Textilkonzern den Gesamtverbrauch an erneuerbarer Energie mit garantierter Herkunft um 19,5 % auf 59 % des Gesamtenergieverbrauchs erhöht. Im vergangenen Jahr stammten fast 100 % des Stroms, der in der Zentrale, den Lagern und den eigenen Shops in Spanien genutzt wurde, aus erneuerbaren Quellen. Dies gilt auch für 100 % des Energieverbrauchs in praktisch allen eigenen Shops in Österreich, Frankreich, Griechenland, den Niederlanden, Italien, Polen, Großbritannien, der Tschechischen Republik, Schweden und der Schweiz sowie in den Büros in Frankreich.

Um die Scope 3-Emissionen zu reduzieren, setzt Mango seinerseits auf eine schrittweise Erhöhung der Anzahl von Kleidungsstücken mit Committed-Merkmalen in seiner Kollektion, wobei nachhaltige oder wenig umweltbelastende Materialien wie recycelte Baumwolle, Bio-Baumwolle, recyceltes Polyester oder Zellulosefasern mit rückverfolgbarer Herkunft bevorzugt werden.

Im vergangenen Februar hat das Unternehmen seine Nachhaltigkeitsziele weiter vorangetrieben, nachdem es erreicht hatte, dass bis 2021 bereits 80 % der insgesamt vermarkteten Kleidungsstücke das Committed-Label tragen werden. Bis 2025 erwartet Mango, dass 100 % des verwendeten Polyesters recycelt werden, 100 % der verwendeten Zellulosefasern aus kontrollierter und rückverfolgbarer Herkunft stammen und 100 % der verwendeten Baumwolle nachhaltiger ist.

Der Nachhaltigkeitsplan von Mango sieht auch die Teilnahme und Zusammenarbeit mit zahlreichen Organisationen und Initiativen vor, um die Auswirkungen auf die Umwelt zu minimieren. Im Jahr 2019 bekräftigte das Unternehmen sein Engagement für Nachhaltigkeit, indem es dem Fashion Pact beitrat, der ersten großen globalen Bewegung in der Modeindustrie, die sich vereint und zusammenarbeitet, um den Klimawandel zu bekämpfen. 2020 unterzeichnete Mango die Charta der Modeindustrie der Vereinten Nationen, die Fashion Industry Charter for Climate Action, die sechzehn Prinzipien bündelt, um gemeinsam die Auswirkungen der Branche auf den Planeten zu reduzieren. 

 

 

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Pilar Riaño und Miki Herráiz 
+34 616 816 600 / +34 610 449 939 

pilar.riano@mango.com / miguel.angel@mango.com 

  

Mango, einer der führenden europäischen Modekonzerne, ist ein globales Unternehmen, bei dem Design und Kreativität im Mittelpunkt seines Modells stehen und dessen Strategie auf ständiger Innovation, dem Streben nach Nachhaltigkeit und einem kompletten Ökosystem von Kanälen und Partnern beruht. Das 1984 in Barcelona gegründete Unternehmen schloss das Geschäftsjahr 2021 mit einem Umsatz von 2,234 Mrd. Euro ab, wobei der Online-Kanal einen Anteil von 42 % einnimmt und das Unternehmen in mehr als 110 Märkten vertreten ist. Weitere Informationen auf www.mango.com

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